Meister Berlin kommt zum Saisonauftakt
Wenn am Freitag Abend um 19. 30 Uhr das Auftaktbully zur neuen Saison im KönigPalast erfolgen wird, könnte sich so mancher Krefelder Spieler schmerzlich an die vergangenen Playoffs zurückerinnert fühlen. Damals schied man im Viertelfinale nach fünf Spielen gegen den späteren Meister Berlin aus. Besonders Schlüsselspiel Nummer drei der Serie in Berlin war über weite Strecken hart umkämpft gewesen, die Pinguine hatten lange Zeit wie der verdiente Sieger ausgesehen, um dann letztlich äußerst unglücklich kurz vor Schluss zu unterliegen. Von da an hatten die Eisbären keine Mühe mehr mit den Seidenstädtern, gewannen die verbleibenden Spieler der Serie souverän.

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Viele konnten schon überzeugen - DiLauro braucht noch Zeit
Krefelds neu formierter Kader befindet sich wie die anderen DEL-Teams in der heißen Phase der Vorbereitung - am kommenden Wochenende beginnt in der deutschen Eliteliga schließlich wieder "der Ernst des Lebens". Wie sind die Krefelder Neuzugänge in Form? Wer hat noch Nachholebedarf? Eine Bestandsaufnahme.
Nach dem Abgang von Meistertorhüter Robert Müller gen Mannheim galt es, die "Nr. 1"-Position im Tor der Pinguine neu zu besetzen. Die Wahl fiel hierbei für die meisten Beobachter wohl überraschend auf das 38-jährige Torhüter-Urgestein Reto Pavoni von Servette Genf.

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Lynn Loyns ab Montag im Training
Die Krefeld Pinguine müssen aller Voraussicht nach am Freitag beim Testspiel
in Grefrath (19 Uhr) neben Ivo Jan, Roland Verwey, Max Kaltenhauser und
Daniel Kunce auch auf Richard Pavlikovsky verzichten. Der Slowake fiel
während des Donnerstagstrainings unglücklich mit dem Kopf auf das Eis. Der
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Ehrenberger und seine Truppe optimistisch vor dem Start
"Wir werden schwer zu schlagen sein!" Davon ist zumindest Franz Fritzmeier sen., sportlicher Leiter der Pinguine, überzeugt. Auf der Eröffnungspressekonferenz präsentierte sich die sportliche Leitung, sowie die anwesenden Spieler Ted Drury, Herberts Vasiljevs und Roland Verwey im Hinblick auf die neue Saison zuversichtlich gestimmt.

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Pinguine künftig osteuropäisch - Chancen und Risiken
In Krefeld wird unter Trainer Jiri Ehrenberger künftig ein osteuropäisch geprägtes Team spielen. Eine ganz neue Personalpolitik wird künftig bei den Pinguinen praktiziert. Etliche Vereine haben zuvor ihre Erfahrungen mit Spielern aus Nordamerika oder Osteuropa gemacht, mit all ihren Mentalitäten, Chancen und Risiken. Was bedeutet das nun für Krefeld? Wir wagen eine Vorab-Analyse.

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Krefeld landet 3:1-Sieg gegen russischen Superligisten
Da rieb sich manch einer verwundert die Augen: Mit 3:1 besiegten die Krefeld Pinguine den Superligisten Lada Togliatti. Zuvor hatte Lada zwei mal gegen den amtierenden Deutschen Meister aus Berlin gewonnen. Das einzig Negative aus Krefelder Sicht: Lediglich 852 Zuschauer wollten die Begegnung gegen die Russen sehen. Die, die gekommen waren, feierten den Erfolg dafür ausgiebig.

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Verdienter 5:2 Erfolg gegen die Füchse
Die Krefelder mussten am Sonntag Abend beim Testspiel in Duisburg ohne Ivo Jan, Roland Verwey und Förderlizenzspieler Max Kaltenhauser auskommen. Alle drei laborieren an leichten Blessuren. Hinzu kam der Ausfall von Verteidiger Daniel Kunce, der wohl zu Beginn der DEL-Saison wieder mitwirken können wird.

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Selivanov wieder dabei - Kunce und Pavlikovsky fehlen
Die Krefeld Pinguine reisen am morgigen Freitag nicht mit ihrem kompletten
Kader zum Testspiel bei DEL-Konkurrent Frankfurt Lions. Zwar wird Stürmer
Alexander Selivanov wieder mitwirken, doch neben dem verletzten Daniel Kunce fehlt auch Verteidiger Richard Pavlikovsky (private Gründe). Verzichten

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